Playing Arts macht viel Arbeit

Sebastian Schmid beschreibt an einem Beispiel, wie seine Spiel- und Entwicklungsprozesse oft aussehen.

Sebastian Schmid ist ein Playing Artist, der nur so vor Ideen sprüht. Und viele dieser Ideen setzt er auch wirklich um. Er hat Lust am Spiel, scheut dabei aber auch Aufwand und Anstrengung nicht. Für ihn könnte man Karl Valentins Äußerung anpassen: „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“. Für Sebastian Schmid gilt das für seine Playing Arts-Vorhaben – das zeigt auch sein jüngstes Projekt, zu dem auch dieses Foto gehört.

Manchmal enttäuscht es ihn aber, wenn er Fotos seiner Aktionen irgendwo im Web findet, ohne dass dort Angaben zu ihm und seinen Projekten zu finden ist. Deshalb beschreibt er in „Making of Abendmahl“ auf seinem Blog, wie so ein Projekt entsteht und seinen Lauf nimmt. Und welchen Aufwand, welche Anstrengung, ja welche Arbeit dahinter steckt. Sebastian Schmid teilt das alles gerne. Er wünscht sich aber auch angemessenen Respekt, der zumindest dazuschreibt oder dazusagt, wer jener ist, der hinter so tollen Aktionen, hinter so reizvollen Fotos steckt.

Bitte selbst lesen – und in Sebastian Schmids Blog stöbern …

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  1. Pingback: Heim-Spiel: Playing Arts im Alltag – Netzwerk Spiel & Kultur.

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